Gewichtsweste Test: Die besten im Vergleich

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Dein Ziel ist es, Muskeln aufzubauen und gleichzeitig deine Kondition zu verbessern? Genau dafür gibt es das perfekte Hilfsmittel: die Gewichtsweste. Wie der Name bereits verrät, liefert dir das Tragen der Weste zusätzliches Gewicht, ohne dass du dafür etwas in den Händen halten musst.

Die Belastung erhöht sich und deine Fettverbrennung wird ordentlich angekurbelt. Beim Kauf der perfekten Gewichtsweste gibt es allerdings einiges zu beachten. Damit du das für dich am besten geeignete Modell findest, folgen hier ein paar wichtige Tipps und Hinweise, die dich dabei unterstützen.

Die beliebtesten Gewichtswesten

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Darstellung einer Person die eine Gewichtsweste testet

Trainingswesten vs. Freihanteln und Gewichtsmanschetten

Natürlich sind die Westen nicht die einzige Möglichkeit, wie du die Belastung während des Trainings erhöhen kannst. Auch Freihanteln liefern dir eine Menge Möglichkeiten und sprechen verschiedenste Muskelgruppen gezielt an. Allerdings musst du sie dauerhaft festhalten. Gerade Rumpfübungen wie Crunches oder auch Klimmzüge sind damit nur schwer realisierbar. Die Gewichtsweste kannst du sogar während eines Ausdauerlaufs tragen.
Eine weitere Alternative wären Gewichtsmanschetten, doch auch deren Einsatzgebiete sind beschränkt. Mithilfe eines Klettverschlusses werden sie an den Gelenken befestigt und weisen ein vergleichsweise niedriges Gewicht auf. Zudem ist es besonders wichtig, die Übungen korrekt auszuführen, denn andernfalls werden die Gelenke falsch belastet und können schmerzhafte Schäden davontragen. Mit Trainingswesten ist das nicht der Fall. Sie sitzen eng an deinem Oberkörper, sodass die Belastung auf deinen gesamten Körper verteilt wird und nicht hauptsächlich auf den Gelenken liegt.

Die besten Übungen mit Trainingswesten

Möchtest du dir eine Gewichtsweste zulegen, hast du die Wahl zwischen unzähligen Variationen. So kannst du das perfekte Exemplar für deine persönlichen Bedürfnisse finden. Sowohl für den Freizeit- als auch den Leistungssport bieten sie sich wunderbar an, um die Intensität des Trainings zu erhöhen.

Vor allem Stabilisationsübungen, die den Rumpf beanspruchen, können mit den Westen deutlich intensiviert werden. Dazu gehören nicht nur die bereits erwähnten Klimmzüge und Crunches, sondern beispielsweise auch Liegestütze und Dips. Fällt es dir schwer, Kniebeuge mit einer Langhantel auf den Schultern auszuführen? Auch dann kannst du auf die Trainingsweste zurückgreifen. Sie verleiht dir zusätzliche Masse und du musst deutlich mehr Kraft aufwenden, um die entsprechenden Übungen durchzuführen. Da sich die Gewichtsweste deinem Körper anpasst, läufst du keine Gefahr einer Fehlbelastung durch eine ungleichmäßige Verlagerung des Gewichts.

Auch bei verschiedenen Ausdauersportarten konnte sich die Gewichtsweste bereits bewähren. Beim Fußball, Hockey, im Klettersport und auch beim Boxen wird sie gern angewendet, um die Leistungsfähigkeit des Sportlers zu erhöhen. Sogar im Schwimmtraining findet sie Anwendung. Auf diese Weise lernt der Körper, mehr Kraft in die bereits bekannten Bewegungen zu stecken.

Wer mithilfe einer Sportweste seine Ausdauerläufe anspruchsvoller gestalten möchte, sollte dies nur tun, wenn keinerlei Beschwerden mit den Gelenken oder dem Rücken bestehen. Andersfalls wäre die Belastung zu hoch und das Ganze würde schmerzhaft enden. Zu Beginn solltest du generell erst einmal nur kürzere Strecken zurücklegen, damit sich dein Körper an das zusätzliche Gewicht gewöhnen kann.

Wie lang kann die Weste bedenkenlos getragen werden?

Wie lang du mit deiner Gewichtsweste trainieren kannst, hängt von deiner körperlichen Verfassung ab. Je gestärkter deiner Rumpfmuskulatur ist, desto länger kannst du die Weste verwenden. Da sich die Belastung deiner Gelenke dadurch erhöht, solltest du dich im Vorfeld allerdings gut aufwärmen. Vom dauerhaften Tragen ist allerdings abzuraten, denn das würde nur eine unnötige Zusatzbelastung ohne sinnvollen Trainingseffekt darstellen.

Das ideale Material

Wer trainiert, schwitzt natürlich auch. Deshalb solltest du darauf achten, dass deine Weste sowohl schweißabweisend als auch atmungsaktiv ist. Zudem sollte sie waschmaschinentauglich sein, sodass du sie regelmäßig reinigen kannst, um übermäßige Bakterienansammlungen zu vermeiden. Vorher solltest du die Gewichte allerdings entnehmen, um sie nicht zu beschädigen.

Mögliche Materialien, die von den Herstellern häufig miteinander kombiniert werden, sind Baumwolle, Neopren, Nylon, Polyester und Flex Gel Schaumstoff.

Natürliche Baumwolle ist sehr hautfreundlich und bewahrt deine Trainingsweste vor übermäßigem Verschleiß.

Neopren sorgt für einen guten Sitz und ist atmungsaktiv. Auch Nylon ist atmungsaktiv und zudem schweißabweisend.

Polyester ist als robuster Stoff bekannt, sorgt also dafür, dass du lange Freude an deiner Gewichtsweste hast und weist ebenfalls Schweiß ab.

Um dem robusten Material Flexibilität zu verleihen, wird gern Flex Gel Schaumstoff verwendet. So kann sich die Trainingsweste deinen Bewegungen optimal anpassen.

So viel kostet eine gute Gewichtsweste?

Wie bei vielen Sportartikeln ist die Preisspanne auch bei den Trainingswesten sehr groß. Es gibt sehr günstige Modelle, was allerdings häufig auf mangelnde Qualität in der Verarbeitung zurückzuführen ist. Zudem sind Exemplare erhältlich, die mehrere Hundert Euro kosten.

Westen mit einem festen Gewicht und Zusatzgewichten sind bereits ab 20 € zu erwerben, sofern man keinen großen Wert auf eine hochwertige Verarbeitung legt. Modelle, die Tragekomfortbieten, kosten in etwa das Doppelte. Damit kannst du bereits sehr gute Trainingserfolge erzielen. Die preisintensiveren Westen sind mit Einzelgewichten ausgestattet, die du ganz flexibel anbringen kannst. So hast du die Möglichkeit, die Intensität jeder einzelnen Übung perfekt anzupassen und dein Training somit zu optimieren.

Im Vordergrund sollte nichtsdestotrotz erst einmal der Komfort stehen. Wenn deine Gewichtsweste drückt und reibt, wirst du dich nicht sehr lang daran erfreuen. Das Modell sollte ausreichend gepolstert sein, sodass du dich voll und ganz auf die Ausführung deiner Übungen konzentrieren kannst, ohne von unnötigen Schmerzen abgelenkt zu werden.

Ein weiterer Faktor, der den Preis beeinflusst, ist das Gewicht. Je höher es ist, desto teurer ist die Trainingsweste.

Wer etwas Geld sparen möchte, kann auf verschiedenen Online-Marktplätzen wie eBay nach gebrauchten Westen Ausschau halten.

Hier kannst du deine Gewichtsweste kaufen

Die perfekte Trainingsweste findest du in jedem gut ausgestatteten Sportgeschäft oder in deren Onlineshops. Sogar einige Einkaufshäuser haben verschiedene Exemplare im Sortiment.

Die größte Auswahl gibt es nichtsdestotrotz online. Das bietet zudem den Vorteil, dass du ganz einfach Preise verschiedener Anbieter vergleichen kannst, ohne von einem Geschäft ins nächste fahren zu müssen. Eine große Auswahl findest du unter anderem bei amazon.de, otto.de.

Das perfekte Design

Neben der Funktionalität spielt natürlich auch die Optik eine Rolle. Die Trainingswesten sind in verschiedenen Farben erhältlich, doch die meisten entscheiden sich für schlichtes schwarz.

Das Design variiert je nach Gewicht. So wird gewährleistet, dass es stets gleichmäßig auf den Rumpf verteilt wird, um Fehlbelastungen zu vermeiden. Wichtig ist, dass sie den gesamten Oberkörper fest umschließt und kleine Luftschlitze an den Seiten vorhanden sind.

So findest du die richtige Trainingsweste zwischen all den verschiedenen Arten

Gewichtswesten sind sowohl mit festen als auch mit variablen Gewichten erhältlich und weisen ein Gewicht von bis zu 50 kg auf. Welche sich am besten für dich eignet, hängt davon ab, welches Ziel du verfolgst, doch dazu im Folgenden mehr.

Die Trainingsweste mit variablem Gewicht

Eine variable Gewichtsweste bringt den Vorteil mit sich, dass du selbst bestimmen kannst, wie viel zusätzliche Belastung du haben möchtest. Dazu steckst du die gewünschten Gewichte ganz einfach in die dafür vorgesehenen Kammern. In der Regel sind sie mit Metall oder Sand gefüllt. Diese Variante bietet sich vor allem für Beginner sehr gut an, da das Gewicht so langsam erhöht werden kann. Allerdings beansprucht das Zeit und auch der Preis ist im Vergleich zu einer Trainingsweste mit festen Gewichten höher.

Die Vor- und Nachteile einer Trainingsweste mit festem Gewicht

Westen mit festen Gewichten müssen sorgfältig ausgewählt werden, denn das Gewicht kann nicht angepasst werden. Daher empfehlen sie sich eher für Fortgeschrittene, die wissen, wie viel Zusatzgewicht für ihren Körper optimal ist. Sie sind deutlich günstiger als variable Gewichtswesten und du benötigst keinerlei Vorbereitungszeit bevor du ins Training starten kannst. Allerdings gilt diese Variante als veraltet, weil sie keine Flexibilität bietet. Daher konzentrieren sich die Hersteller zunehmend auf die Herstellung von Westen mit variablen Gewichten.

Wichtige Kriterien beim Kauf der optimalen Gewichtsweste

Sich zwischen all den verschiedenen Trainingswesten, die angeboten werden, zu entscheiden, ist keine einfache Sache. Anhand der folgenden Kriterien kannst du ganz leicht herausfinden, welche Trainingsweste die richtige für dich ist.

Die Art der Weste

Um herauszufinden, welche Weste sich für dich eignet, musst du erst einmal definieren, wie genau du sie verwenden möchtest. Willst du sie vorrangig für Ausdauertraining nutzen oder deine Sprungkraft stärken, ist eine Weste mit festem Gewicht meist ausreichend. Möchtest du allerdings gezielt verschiedene Muskelpartien trainieren, ist es wichtig, dass du das Gewicht entsprechend anpassen kannst, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. In diesem Fall eignet sich eine variable Gewichtsweste besser für dich.

Zudem ist dein Trainingslevel entscheidend. Du bist bereits sehr trainiert und weist genau, welches Gewicht das passende für dich ist? Dann kannst du eine Weste mit festen Gewichten nutzen. Stehst du noch am Anfang und möchtest die Belastung nach und nach erhöhen, solltest du auf eine variable Trainingsweste zurückreifen. So kannst du das Gewicht nach und nach erhöhen, um stets neue Reize zu setzen. Hast du dich doch übernommen, kannst du es ganz einfach wieder verringern. Auch für Reduktionssätze eignen sich Trainingswesten mit variablen Gewichten hervorragend, um auch noch die letzten Kräfte zu nutzen.

Das ideale Gesamtgewicht

Trainingswesten sind in einem Gesamtgewicht von 5 bis 30 kg erhältlich. Einige Hersteller bieten auch 50 kg an. Wichtig ist auch hier, wofür du die Weste verwenden möchtest. Kennst du die Belastbarkeit deines Körpers bereits, kannst du vermutlich relativ gut abschätzen, welches feste Gewicht das richtige für dich ist.

Möchtest du eine variable Trainingsweste kaufen, ist die Frage, was dein Ziel ist. Reicht es dir, maximal 5 kg zuzüglich deines Eigengewichts zu schaffen oder möchtest du 10, 20 oder gar 50 zusätzliche Kilos erreichen? Bedenke dabei, dass du keine einzelnen Zusatzgewichte nachkaufen kannst. Deshalb sollte diese Entscheidung gut durchdacht sein. Je größer der Spielraum ist, für den du dich entscheidest, desto weiter kannst du deine Trainingserfolge in die Höhe treiben.

Das hat allerdings auch seinen Preis. Du weißt bereits von Beginn an, dass dir ein Gewicht von 10 kg auf Dauer nicht reichen wird? Dann macht es wenig Sinn, eine entsprechende Weste zu kaufen, um im Nahhinein aufzurüsten und wieder viel Geld auszugeben. Schließlich kannst du auch mit einer variablen 20 kg Weste nur mit 10 kg trainieren.

Wenige oder doch lieber viele Einzelgewichte?

Mithilfe der Trainingswesten mit variablen Gewichten kannst du die Intensität jeder einzelnen Übung perfekt anpassen. Je mehr Einzelgewichte du hast, desto geringer ist deren jeweilige Masse. So hast du die Möglichkeit, das Gewicht in kleinen Schritten zu erhöhen. Ist das Maximalgewicht nur auf wenige Einzelgewichte verteilt, kannst du nur größere Schritte machen. Mit möglichst vielen leichteren Einzelgewichten bist du daher besser beraten, denn sie schenken dir eine höhere Flexibilität.

Das richtige Material

Wie bereits erwähnt, sind Gewichtswesten in verschiedenen Materialien erhältlich. Wichtig ist, dass deine Weste einiges aushält aber dennoch komfortabel ist und eine gute Polsterung aufweist. Dafür ist in der Regel ein etwas tieferer Griff in den Geldbeutel notwendig. Als Außenmaterial bietet sich eine Kombination aus Polyester und Nylon an. Polyester verleiht deiner Weste die nötige Robustheit und Nylon sorgt für Atmungsaktivität und weist den Schweiß ab.

Für das Innenleben sind Neopren und Flex Gel Schaumstoff zu empfehlen, um ein angenehmes Tragegefühl und eine Anpassung an die Bewegungen zu gewährleisten. Dazu solltest du die Gewichtsweste vor dem Kauf unbedingt anprobieren und dich etwas darin bewegen. Nur so kannst du sichergehen, dass sie sich deinem Körpertyp ausreichend anpasst und nirgendwo drückt oder reibt.

Die Frage des Designs

Gewichtswesten sind in unzähligen Ausführungen erhältlich und werden daher allen Vorlieben gerecht. Möchtest du sie tragen, um damit joggen zu gehen, solltest du dich allerdings auf neugierige Blicke vorbereiten. Viele Menschen wissen schlichtweg nicht, was Trainingswesten sind und könnten dich fragend mustern. Daher ist es umso wichtiger, dass du dich wohl in deiner Haut fühlst und eine Weste auswählst, die gut zu dir passt.

Magst du es schlicht, bist du mit einer simplen schwarzen Gewichtsweste gut beraten. Steht dir der Sinn eher nach etwas Farbenfrohem, hast du die Wahl zwischen verschiedensten bunten Akzenten in Form von unterschiedlichen Mustern oder Schriftzügen. Auch graue Westen werden immer beliebter.

Die Art des Verschlusses

Deine Trainingsweste sollte stets eng an deinem Körper liegen, dich aber dennoch keineswegs in deiner Bewegungsfreiheit einschränken. Wichtig ist daher, dass dich der Verschluss nicht stört und er nicht dafür sorgt, dass die Weste von deinem Körper absteht. Zudem solltest du darauf achten, dass du ihn alleine schließen und auch wieder öffnen kannst. Schließlich trainiert man nicht immer mit einem Partner, der helfen kann.

In der Regel hast du die Wahl zwischen einem Klett- und einem Steckverschluss. Als besonders leicht zu handhabende Variante hat sich der Klettverschluss erwiesen. Hier musst du einfach nur zwei Textilien übereinanderlegen und mithilfe kleiner Widerhaken bleiben diese aneinander haften. Schnell und einfach ist die Weste somit geschlossen und auch wieder geöffnet. Zudem ist der Verschluss sehr belastungsfähig und springt nicht sofort auf, solange er intakt ist, und kann sich deinem Körper anpassen.

Beim Steckverschluss hingegen brauchst du Fingerspitzengefühl, denn du musst jeweils zwei mechanische Teile ineinanderstecken. Sie sind an Riemen befestigt, die du individuell einstellen kannst, sodass die Weste fest aber dennoch angenehm an deinem Körper sitzt.

Einige Hersteller bieten auch Gewichtswesten mit Reißverschlüssen an. Sie können allerdings nicht verstellt werden, sodass du sie deinem Körper nicht individuell anpassen kannst.

Für einen besonders guten Halt ist auch eine Kombination verschiedener Verschlüsse möglich.

Die richtigen Maße finden

Gewichtswesten haben den Vorteil, dass deren Maße verstellt werden können, deshalb ist eine genaue Differenzierung nicht nötig. Unterschiede gibt es aber dennoch. Einige Modelle bedecken den gesamten Rumpf, andere wiederum sind mit einer Art Rucksack zu vergleichen, die lediglich die Bereiche um die Brust und die Schultern umschließen.

Diese Variante ist besonders gut geeignet, wenn dein Bewegungsspielraum möglichst groß sein soll, was vor allem beim Bauchtraining erforderlich ist. Allerdings weisen diese Westen auch ein geringeres Gewicht auf, denn aufgrund ihrer reduzierten Größe können nur wenige Gewichte hineingesteckt werden. Zudem sind sie in der Regel mit festen Gewichten erhältlich, sodass eine gleichmäßige Belastung gewährleistet werden kann.

Gewichtswesten selbst bauen

Möchtest du dir selbst eine Trainingsweste bauen, musst du einige Dinge beachten. Eine herkömmliche Weste willkürlich mit Gewichten zu versehen, reicht nicht aus. Halte dir stets vor Augen, dass die Weste eine Menge Gewicht halten muss und robust sein sollte. Schließlich darf sie während des Trainings nicht reißen. Eine herkömmliche Freizeitweste ist für diesen Zweck also kaum geeignet. Zudem muss sie eine ausreichende Polsterung aufweisen, sodass die Gewichte nicht unangenehm auf deinen Körper drücken und daran reiben.

Von der eigenen Herstellung einer Trainingsweste ist abzuraten, denn das erfordert nicht nur sehr viel Arbeit, sondern wird höchstwahrscheinlich auch eine sehr preisintensive Angelegenheit. Mit einem Kauf beim Fachhändler bist du eindeutig besser beraten. So kannst du sichergehen, dass die Weste der Belastung standhält und keine Verletzungen hervorruft.

Weitere Verwendungsweisen der Gewichtsweste

Gewichtswesten werden bei weitem nicht nur zur Intensivierung von Trainingseinheiten eingesetzt. Auch bei der Behandlung von Autismus und ADHS finden sie Anwendung. Die Patienten sollen so eine optimierte Körperwahrnehmung erlangen und somit in der Lage sein, äußere Eindrücke besser zu verarbeiten.

Sogar bei der Behandlung von orthopädischen Problemen bei Hunden und anderen Tieren kommen sie zum Einsatz. Hierbei ist es allerdings besonders wichtig, dass die Weste genau auf das Tier zugeschnitten ist. Auch die Gewichte müssen optimal verteilt sein, um die Probleme nicht zu verstärken.

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