Schwinn Airdyne AD2: Test & Vergleich 11/2022

Sie haben keine Lust oder Zeit um ins Fitnessstudio zu gehen? Sie wollen gerne zu Hause trainieren aber nicht gleich ein halbes Vermögen für teure Fitnessgeräte ausgeben?

Das ist kein Problem mit dem praktischen Ergometer Schwinn Airdyne AD2. Wir haben uns der Sache angenommen, und schauen heute, was das Gerät so mit sich bringt.

Wir verraten Ihnen, ob es den Anforderungen entspricht oder ob es ein Reinfall ist. Erfahren Sie mehr über die technischen Details, die Handhabung und den praktischen Nutzen im folgenden Bericht über unseren Test.

Alle Details im Überblick:

Das Schwinn Airdyne AD2 ist ein guter Heimtrainer für Einsteiger. Der Preis ist, im Vergleich zu anderen Modellen, erschwinglich.

Mit seinen 44 kg ist es ein Leichtgewicht aber dennoch sehr robust. Es hat ein maximales Benutzergewicht von bis zu 113 kg.

Platz ist ein wichtiger Faktor für viele Sportler. Mit seinen Maßen von 117 x 64 x 127 cm unterscheidet es sich nicht großartig von anderen Airbikes, passt aber dennoch in so ziemlich jeden Haushalt.

Der Sattel ist anatomisch korrekt und extra gepolstert. Das kontrastreiche LCD-Display zeigt einem die Geschwindigkeit, Distanz, verbrauchte Kalorien, Zeit und Umdrehungen pro Minute an. Es ist simpel, einfach und überflutet einen nicht mit zu vielen Informationen.

Das kann das Schwinn Airdyne AD2:

Ein Vorteil hat Schwinn beim Airdyne AD2 im Vergleich zu herkömmlichen Geräten. Das innovative Ventilatoren Design bietet eine effektive Verdrängung der Luft, und ermöglicht somit eine unendliche Anzahl an Widerstandsstufen.

Zudem sorgt der Ventilator für einen angenehmen kühlen Luftstrom während des Trainings. Dank integrierter Fußrasten ist es dem Benutzer möglich Oberkörperübungen zu absolvieren.

Die simulierten Bewegungen für Arme und Beine fühlen sich authentisch an, und garantieren ein natürliches Training.

Ein weiterer Vorteil den wir im Test gefunden haben, die Schwungmasse kann individuell voneinander gesteuert werden.

Sie können also Ihren Ober- und Unterkörper simultan oder individuell voneinander trainieren. Das ist ein klares Plus für das Gerät.

Fazit:

Wie hat sich das Schwinn Airdyne AD2 nun im Test geschlagen? Es ist sicher kein Profigerät welches Sie für ein Fitnessstudio benutzen würden, aber das muss es auch nicht sein. Es ist das kleinste in der Airdyne Reihe und somit perfekt für Einsteiger oder Gelegenheitssportler.

Trotzdem bietet es ein paar Vorteile die es zu einem Geheimtipp machen. Die Bedienung ist einfach und unkompliziert.

Man hat viele Trainingsmöglichkeiten und kann das Gerät individuell an seine Bedürfnisse anpassen.

Die Verarbeitung ist robust und durch die einfache Grundausstattung bleibt der Preis im unteren Bereich. Alles in allem ist das Schwinn Airdyne AD2 eine gute Wahl für den Heimbedarf.